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Medizinischer Biomagnetismus

„Der Keim ist nicht's, das Milieu ist alles.“
Claude Bernard

Was: Der medizinische Biomagnetismus ist durch das Anlegen natürlicher Heilmagnete in der Lage, Störungen im Organismus festzustellen und zu therapieren.

Wer: Begründer ist der mexikanische Arzt Dr. Isaac Goiz. (Erste Untersuchungen 1988) der medizinische Biomagnetismus hat durch die Internationale Universität von Oxford wissenschaftliche Anerkennung gefunden und ist Lehrfach an Universitäten in Mexiko und Ecuador.

Wie: Der Mensch kann ohne ein intaktes Magnetfeld im Körperinnern und in seinem Umfeld nicht existieren. Ein gesundes Milieu zeigt sich in einem neutralen Säure-Basen-Verhältnis und wird am pH-Wert gemessen. Bei Erkrankungen - ausgelöst durch Traumata, Drüsendysfunktionen und Erregern - werden Zellen und Gewebe magnetisch umgepolt und damit ihr pH-Wert krankhaft verändert.

Goiz stellte fest, dass sich neben einem zu stark sauren Bereich im Gewebe oder an einzelnen Organen automatisch ein entsprechender basischer Gegenpol bildet. Beide Pole sind dabei energetisch untrennbar miteinander verbunden. Um dieses Spannungsfeld aufzulösen, werden entsprechende Magnete für ca. 15 Minuten am leicht bekleideten Körper angelegt. Dadurch wird das energetische Gleichgewicht wieder hergestellt. Viren verlieren so ihre genetische Information und Bakterien ihre pathogenen Eigenschaften. Krankhaft umgepolte Zellen können somit nicht mehr existieren.

Wozu: Nach Erfahrung von Dr. Goiz erleben ca. 95 % der Patienten mit unterschiedlichsten Pathologien eine bedeutende Besserung oder eine vollkommene Heilung. Dazu gehören u.a.:

  • chronische Infektanfälligkeiten
  • krankhafter Haarausfall
  • Neurodermitis
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • rheumatische Beschwerden
  • Diabetes mellitus
  • degenerative Rückenmarkserkrankungen

Der medizinische Biomagnetismus kann sehr gut mit anderen alternativen Therapiemethoden kombiniert werden.

Im Mai 2009 wurde in Marbella (Spanien) unter Führung des Chefarztes Dr. Raymond Hilu eine Studie über den medizinischen Biomagnetismus durchgeführt. Über 200 Probanden wurden von einem internationalen Ärzteteam untersucht. Den Probanden wurde vor und nach der Biomagnetismus-Behandlung Blut abgenommen, das man mit Hilfe der Dunkelfeldmikroskopie sichtbar machte. Das Blutbild veränderte sich durch die Biomagnetismus-Behandlung erheblich. Blutkörperchen, die vor der Behandlung als aneinandergereiht (Geldrollen-Phänomen) und unbeweglich erschienen, waren nach der Behandlung wieder frei beweglich.
Hilu im Interwiew: „Es handelt sich hierbei um eine der effizientesten Therapien, die mir in all den Jahren meiner medizinischen Praxis über den Weg liefen. Das Überraschendste ist ihre Einfachheit. Und ihr größter Vorteil ist, dass keine Nebenwirkungen auftreten.“

Die einzige Kontraindikation ist ein Herzschrittmacher. Die Behandlungsdauer beschränkt sich in der Regel auf 3-5 Besuche im Abstand von 2–3 Wochen. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite: www.biomag.de

 

 

 

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